Dreieinigkeitskirche
 
1542 war die Stadt  zum protestantischen Glauben übergetreten, und so war der Neubau einer großen evangelischen Stadtkirche wegen der gewachsenen Zahl an Gläubigen schon lange notwendig geworden. Der Rat der Stadt entschied sich für einen säulenlosen Saalbau, der 1627 begonnen und im Jahr 1631 eingeweiht wurde. Somit ist die Dreieinigkeitskirche eine der ältesten evangelischen, als  solche geplanten und gebauten Kirchen in Bayern.
Südlich und östlich um die Kirche zieht sich ein schmaler Kirchhof, auf dem sich eine Reihe von hochbedeutenden Barockgrabmälern – unter anderm auch für auswärtige Reichstagsteilnehmer und Gesandte während der Zeit des immerwährenden Reichstages – befinden, die die Bedeutung der Stadtkirche dokumentieren.
Die Dreieinigkeitskirche ist die Predigtkirche des Regionalbischofs und die Konzertkirche für die großen Oratorienaufführungen der Regensburger Kantorei  sowie sehr unterschiedlicher Gastkonzerte.